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3.923
Teilnehmer 2018
3.095 Aktive
2.354 Gewinnberechtigte
2.922.587
gefahrene Kilometer
247.914
kg CO2 Ersparnis
651.658
Euro Ersparnis
Großer Jubel bei der Abschlussveranstaltung

Im 200. Geburtsjahr des Fahrrades bricht der Südtiroler Fahrradwettbewerb alle Rekorde: 25 Preise wurden an die Gewinner der Verlosung übergeben und zugleich fand auch die Auszeichnung der fleißigsten Gemeinden, Vereine und Betriebe statt.

Es werden immer mehr: Waren es 2016 noch 2913 Radler, die bei der Fahrradaktion "Südtirol radelt" mitgemacht haben, so waren es heuer bereits 3326 Teilnehmer. Und ihre Bilanz kann sich sehen lassen: Insgesamt 3.143.237 Kilometer haben die Radfahrer im Zeitraum vom 22. März bis zum 8. Oktober gemeinsam auf dem Weg in die Arbeit, zur Schule, zum nächsten Bäcker oder einfach in der Freizeit zurückgelegt.

"Wir freuen uns natürlich, dass 'Südtirol radelt' einen so großen Zuspruch findet und immer mehr Südtirolerinnen und Südtiroler sich dafür entscheiden, mit dem Fahrrad zu fahren. Die Teilnehmer- und Kilometerzahlen machen deutlich, dass das Fahrrad als emissionsfreies und gesundheitsförderndes Fortbewegungsmittel immer wichtiger wird", sagt Mobilitätslandesrat Florian Mussner.  

 

25 Gewinner ausgelost

Unter allen Teilnehmern, die mindestens 100 Kilometer geradelt sind, wurden 25 glückliche Gewinner ausgelost. Diese konnten im Rahmen der Abschlussveranstaltung von "Südtiroler radelt" in der Handelskammer in Bozen ihre Preise, etwa einen Gutschein über 300 Euro für einen Radurlaub in einem Südtiroler Bike-Hotel oder eine fünftägige Radreise entgegennehmen. Als Hauptpreis wurde ein praktisches Faltrad verlost.

 

Bunte Teilnehmerschar

Bunt gemischt war die heurige Teilnehmerschar am Fahrradwettbewerb. So ist der jüngste Teilnehmer knapp zwei Jahre alt, während der älteste Radler stolze 83 Lenze zählt. Beeindruckend ist mit 20.500 Kilometern das Endergebnis des Teilnehmers mit den meisten geradelten Kilometern. Erfolgreichste teilnehmende Gemeinde bleibt Plaus, die diesen Titel bereits zum zweiten Mal erfolgreich verteidigt. Ebenso auf dem Siegertreppchen zu finden sind die Gemeinden Toblach und Lana, wo im Frühjahr 2018 für jeweils einen Monat ein Cargobike zur Verfügung stehen wird, das von den Bewohnern ausgeliehen werden kann.

Bei den Betrieben wurden die Landesgeschäftsstelle des Alpenvereins, Arrow ECS, Monier, TechnoAlpin, die Freie Universität Bozen, Tangram sowie die Autonome Provinz Bozen ausgezeichnet.

 

Vorteile für den Geldbeutel und für die Umwelt

Über die vielen geradelten Kilometer freut sich nicht zuletzt die Umwelt. "Während der knapp 7 Monate langen Wettbewerbszeit haben die Fahrradfahrer gemeinsam für eine CO2-Ersparnis von mehr als 300 Tonnen gesorgt. Um diese Menge zu binden, braucht es normalerweise rund 300 Hektar an Wald, was wiederum einer Fläche von 420 Fußballfeldern entspricht", erklärt Umweltlandesrat Richard Theiner, "ganz nebenbei haben die Radler eine Kostenersparnis von mehr als 700.000 Euro gegenüber den Autofahrern erzielt."

 



Fotos: STA/Daniele Torchia

 


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